Mountainbike Touren

Mountainbiking in Heilgenstadt

 

Nach fast einjähriger Vorbereitungszeit wurde das Mountainbike Netz Fränkische Schweiz-Heiligenstadt eröffnet. In enger Zusammenarbeit mit dem ADFC, der Tourismuszentrale Fränkische Schweiz, den beteiligten Kommunen und diversen Interessenvertretungen, gestaltete die Marktgemeinde Heiligenstadt im Rahmen des Forums "Zukunft Oberfranken" ein Mountainbikenetz für Mountainbiker.

 

Auch der bayrische Umweltminister Dr. Walter Schnappauf setzte sich für die Mountainbikeparcours ein. 
 

Das Netz umfasst drei Strecken mit einer Gesamtlänge von 128 km und knapp 2500 Höhenmetern. Alle Routen sind als Rundkurse ausgearbeitet. Es kann also von verschiedenen Orten aus gestartet werden. Darüber hinaus besteht innerhalb der einzelnen Routen die Möglichkeit, die jeweilige Strecke abzukürzen, was eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten auch für Genussbiker schafft. Das große Plus an den neuen Parcours ist, dass alle Strecken optimal beschildert sind. Dies macht ein lästiges Orientieren mittels Wanderkarte, Kompass oder gar GPS überflüssig.

 

Eine Informationsbroschüre ist erhältlich bei den Landratsämtern Bamberg und Forchheim, bei den Touristeninformationen, beim Forum Zukunft Oberfranken sowie bei der Tourist-Information Heiligenstadt, Tel.: 09198/ 929924.

 

Die Links (...) geben detaillierte Infos zu den neuen Mountainbike-Rundfahrten. 

 

Die Route Geisberg...
führt von Heiligenstadt nach Geisfeld und zurück. Durch die achterförmige Streckenführung ist es möglich, die Route auf die Hälfte der Strecke von knapp 29 Kilometer und etwa 500 Höhenmetern zu beschränken. Dies mag für Genussbiker interessant sein, denn während der gesamten Runde bewältigt man immerhin knapp 900 Höhenmeter auf 47 Kilometern.


Die Route Matzenstein...
ist mit 33 Kilometern und 500 zu bewältigenden Höhenmetern die kürzeste Rundfahrt. Sie führt von Heiligenstadt durch den Pfarrwald vorbei an Dürrbrunn nach Volkmannsreuth, dann weiter auf den 476 Meter hohen Matzenstein, und schließlich über Siegritz, Draisendorf und Neudorf zurück nach Heiligenstadt.

 

Die Route Altenberg...
Mit knapp 1000 Höhenmetern auf einer Länge von etwa 50 Kilometern ähnlich anspruchsvoll gestaltet sich die Route Altenberg. Die Runde führt von Heiligenstadt südwärts über Burggrub, Oberngrub, Kälberberg, Hochstall und Frankendorf nach Buttenheim und von hier wieder zurück nach Heiligenstadt. Auch bei dieser Route besteht die Möglichkeit zu Abkürzungen an verschiedenen Stellen.


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Zur Burg Feuerstein

Bildquelle:
Webseite Burg Feuerstein

Profil:
Länge ca. 17 km bei 365 Höhenmeter
Leichte Tour, nur am Anfang bereits ein sehr kräftiger Anstieg.

Anfahrt:
Auf der A73 Nürnberg-Bamberg (Frankenschnellweg) bis zur Ausfahrt „Forchheim Süd“. Nun der Beschilderung Ebermannstadt Fränkische Schweiz folgen. Ca. 150m nach Ortsbeginn befindet sich links ein Wanderparkplatz. Dies ist der Startpunkt und das Ziel.Start und Ziel ist Ebermannstadt

Wegbeschreibung:

KM 0
Vom Wanderparkplatz links die Straße hinauf, nach 300m, an der Querstraße, geradeaus weiter bergauf. Nach ca. 180m links der Markierung "Rot-Kreis" Markierung folgen. Bei km 1,13, am Wegedreieck, rechts "Rot-Kreis" Markierung Richt. Burg Feuerstein. Auf der Lichtung ( km 2,0) nach links zur Straße und diese hinauf zur Burg.

Km 2,88
In Burg Feuerstein nach dem Wildgehege rechts in die Straße zur Burgschänke. Vor der Schänke links vorbei und weiter auf einem Schotterweg in den Wald. Am Wegekreuz ( km 3,23) auf "Rot-Kreis" Markierung nach links.

Km 4,69
Am Pfadfinderhaus vorbei weiter auf "Rot-Kreis" Markierung . Am ersten Querweg bei ca. km 6 links, am zweiten Querweg rechts und hinauf in die Ortschaft.

Km 6,55
In Eschlipp am Gasthaus „zur grünen Linde „ rechts auf "Rot-Kreis" Markierung , nach 60m links die Straße Richt. Drügendorf. Am Wegedreieck ( km7,1) rechts auf "Rot-Weis" Markierung ( bald wieder "Rot-Kreis" Markierung ). Bei km 7,5, die Straße überqueren und immer weiter auf der "Rot-Kreis" Markierung bis zur „roten Marter“.

Km 10,64
An der roten Marter auf "Grün-Karo" Markierung nach rechts in den Wald. Am Wegedreieck (km11,33) auf "Rot-Kreis" Markierung Richt. Ebermannstadt. Nach 500m diese Markierung verlassen und linkshaltend auf etwas breiterem Wege weiter ( wechselt zur „Grün-Kreis“ Markierung). Nach 280m wieder links halten.
Bei km 12,32, am Wegedreieck auf "Grün-Karo" Markierung und dieser nach Ebermannstadt folgen.

Km 14,3
In Ebermannstadt linkshaltend zur „B470“ hinunter und auf dieser zum Ausgangspunkt zurück.
 


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Alpen 2008

Zwei "Schönheiten" ,die Natur und das Bike.

Die Alpen-Tour 2008

Bildergalerie

Tourencharakter:
Schwer

Teils hochalpines Gelände, längere Schiebpassagen; alpine Erfahrung und fahrtechnisches Können erforderlich.

 

Fahrleistungen: 15.300 Hm bergauf, 15.900 Hm bergab und 490 km in 7 Etappen.

 

Höchster Punkt: Eisjöchl in der Texelgruppe, 2908m, 7 Pässe über 2000m.

 

Highlights: Die Hauptkammpassage mit der Kombination von Tuxer Joch und Brenner (Grenzkammstraße) ohne jeglichen Transitverkehr, Schneeberg und Eisjöchl, Haselgruber Hütte, Lagi di Tovel, nach der Direttissima von Obersdorf zum Gardasee die direkteste Route zum Lago. 4 Übernachtungen auf hoch gelegenen Berghütten.

 

Textquelle: Das Buch "ALPENCROSS -Mit dem Mountainbike über die Ost- und Westalpen." , Autor Achim Zahn. Das Buch wurde vom Verlag "Bruckmann" aufgelegt.

 

Bei Interesse an näheren Informationen über die Tour 2008, bitte eine Mail an herbi(at)rennradtouren(dot)de


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Alpen 2003

 

Die Alpenüberquerung 2003

Bildergalerie

Samstag, 23.08.03

Frasdorf – Aschau – Aufstieg zur Maisalm – Marquartstein – Jochbergalm (1265m), über Röthelmoos Abfahrt zum Weitsee / Chiemgauer Radweg;

Ab Seehaus auf der B 305 in Richtung Schneizelreuth, vorbei an der Weißbachschlucht, weiter zum Hintersee, dann steiler Anstieg nach Hirschbichl am Watzmann (1148m), Grenzübergang nach Österreich.

Schönes Lager und gutes Essen, nach vier Bier ins Bett.
 

Sonntag, 24.08.03

Abfahrt nach Weißbach/Lofer, in den Loferer Steinbergen über Römersattel (1202m) weiter nach Hochfilzen, hinauf zur Spielbergalm. Nach einem guten, ausgiebigen Mittagessen Abfahrt ins Hinterglemmer Tal. Über Saalbach und Hinterglemm zum Talschluss nach Lengau.

Schwerer Aufstieg zur Murnauer Scharte, weiter oben Weg übersehen – schwierige Tragepassage querfeldein zum Sattel, knapp 2000m. Abstieg zur Bürgelalm auf 1700m.

Urige Hütte, gutes Lager. Wiener Schnitzel und Kaiserschmarrn für alle, nach 3 Bier ins Bett.

Fahrzeit 7:40 Std, ca. 48 km.
 

Montag, 25.08.03

Abfahrt nach Mittersill, dort erstmal Proviant eingekauft, weiter Richtung Alpenhauptkamm.

Sehr schwerer Aufstieg über Tauernhaus-Spital und Hintersee zur St. Pöltenerhütte (2481m).

Sehr harte Tragepassage über insgesamt 3:20 Std.
Ankunft an der Hütte ca. 14.30 h, 12 Grad, windig. Ein netter Wirt serviert Gemüsesuppe mit extra viel Gerste, der Kohlehydrate wegen, danach Kuchen.

Schwere Abfahrt bzw. Abstieg nach Matrei i. Osttirol. Das letzte Stück rasende Abfahrt auf der Straße. Übernachtung in Pension. Abends sehr gutes Essen.
 

Dienstag, 26.08.03

Durchs Defereggental nach St. Jakob i. D., dann etwa zweistündige Auffahrt, davon eine Stunde Tragen, zum Gsieser Törl (2205m). Ankunft etwa 13.00 h, wunderbare Landschaft. Der Übergang nach Italien ist geschafft!!

Durchs Gsieser Tal Richtung Welsberg. Nach ca. 60 km plötzlich ein langer, fieser Berg – Chrissi wollte es wissen....

Abfahrt nach Niederndorf. Unterkunftssuche im Pragser Tal, mussten jedoch umkehren, alles voll von italienischen Urlaubern. Zurück nach Niederndorf und die letzten Zimmer ergattert, für Thomas und Stefan ein Wohnung über 40 Euro pro Person!!

Abends Pizza mit allem drum und dran, später bei etlichen Bieren versumpft. 

 

Mittwoch, 27.08.03

Von Niederndorf geht’s weiter über Ponticello nach Plätzwiesen, schöne Auffahrt zum Dürrensteinhaus, oben grandiose Sicht auf einem Hochplateau, Blick auf die Sextner Dolomiten. Längere Pause.

Abfahrt nach Schluderbach, aus Zeitgründen weiter auf der Straße nach Cortina d`Ampezzo.

Leider steigt Thomas aus und fährt zurück nach Toblach. Längerer Aufenthalt wegen Arztbesuch von Stefan... Dann später Aufstieg zur Rif. Croda da Lago (2046m), sehr hart, alle ziemlich fertig. Stimmung etwas gedämpft.

Sehr gut geführte Hütte in toller Umgebung, Polenta mit Pilzen und Rotwein.

An diesem Tag 2200 Hm, insgesamt 9500 Hm.

 

Donnerstag, 28.08.03

Weiter geht’s bei strahlendem Wetter über Passo Giau 2233m, vorbei am Monte Pelmo. Geile Abfahrt in Richtung Forca Staulanca. Hinunter zur Rif. Citta di Fiume und dann nach Alleghe. Herrliche Brotzeit am See.

Danach noch weiter abwärts nach Cencenighe Agordino, nach einem Tunnel folgt eine lange, harte Auffahrt bei brütender Hitze zum Passo di Valles 2033m, Ankunft ca. 15.00 h.

Schnelle Abfahrt bis zu einem Abzweig nach links – Schotterstraße zum Passo di Rolle!

Wildromantische Auffahrt, vorbei an der Pala di San Martino, höchster Übergang an der Baita Segantini 2200m, ca. 16.40 h. Das Wetter schlägt langsam um!

Abfahrt nach San Martino di Castrozza – Übernachtung im Albergo Astor – „spitze“ !! Besonders die Sitzbadewanne. Kaum sind wir in der Unterkunft, fängt es an zu pissen.

Etwas teueres, sehr übersichtliches Abendessen in einem Restaurant. 
 

Freitag, 29.08.03

Nach miesem Frühstück eine 40km lange Abfahrt auf feuchter Straße. Es geht durch mehrere Tunnels Richtung Arsie.
Wegen schlechten Wetters wird die Tour verkürzt. Ankunft in der Geisterstadt Primolano ca. 11.30 Uhr. Am Bahnhof sofort Anschluss nach Trento. Nachdem wir alle eingestiegen sind, fängt es richtig das Schütten an!!

Heimfahrt in Regionalzügen über Bozen, Brenner und Innsbruck.

Das wars...
 


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